Willkommen in meiner Galerie
Frühlingserwachen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Mai 2011 um 00:00 Uhr

Ja, Frühlingserwachen - und auch die Kunst erwacht nach diesem langen Winter. Doch auch über diese Zeit wurden von mir mit sehr großem Erfolg der Fotograf Walter Vogel und die Maler- und Zeichnerin Dagmar Schenk-Güllich ausgestellt – und einige, die aus meiner Sicht eindrucksvollsten Werke will ich auch hier vorstellen: Walter Vogel war mit Pina Bausch und auch mit Joseph Beuys schon früh befreundet – nur so konnten diese eindrucksvollen Aufnahmen im Jahr 1965 entstehen:

 

Und dieses ist eines der ganz seltenen Aufnahmen von Joseph Beuys, ohne Hut! Aufgenommen bei einem Happening in der Alten Galerie Schmela in Düsseldorf 1965, mit dem herrlichen Titel:„Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“
 


Und hier ist das für mich „schönste Foto vom Ruhrgebiet“ überhaupt – eine einzigartige Hommage an das Revier! Zwei Schornsteinfeger unterwegs auf der Kaiser-Wilhelm-Straße in Duisburg. Im Hintergrund die August-Thyssen-Hütte, Duisburg-Bruckhausen, 1965! Und dieses Foto wird auch auf der C.A.R., der Contemporary-Art-Ruhr auf der Zeche Zollverein im Juni zu sehen sein.

 


Die Essener Künstlerin Dagmar Schenk-Güllich, die ich allein schon wegen ihrer ausdrucksstarken Zeichnungen bewundere, hat in den letzten Monaten erfolgreich ihre Arbeiten in meiner Galerie gezeigt. Ihre farbenfrohen Zeichnungen, mit schwarzer Lackfarbe kontrastiert, diese Werke sind nach meiner Einschätzung einmalig – ich kenne nichts dergleichen. Und ihre neuen Zeichnungen über das Thema „Tanzen und Tanztheater“ sind entstanden mit hohem Respekt in Erinnerung an die weltbekannte Choreographin Pina Bausch, und gerade diese Zeichnungen überraschen in ihrer dynamischen Darstellung wie auch in der sicheren und klaren Farbgebung. Und Pina Bausches Credo:“Mich interessiert nicht wie sich Menschen bewegen, sondern was sie bewegt“, das ist in allen Zeichnungen von Dagmar Schenk-Güllich greifbar nahe.
 

 

 

 

 

 


Zu sehen sind diese Zeichnungen noch bis zum 18. Mai. Die Galerie eröffnet an diesem Mittwoch diese Finissage bereits ab 14 Uhr. Doch wie immer ist das Ende dieses Tages, dieses Abends offen… Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Gelegenheit noch wahrnähmen, sich eines dieser meisterlichen Arbeiten zu sichern.

Zwei Tage später SAVE THE DATE, Freitag, den 20. Mai 2011 wird die Ausstellung eröffnet, “Objekte vom Feinsten” im Wesentlichen von Edward Leibovitz, dem großartigen Glaskünstler aus Antwerpen – und – Maite Weissert, einer fantasiereichen Objektkünstlerin aus Köln, die ich im letzten Jahr entdeckt habe. Ihre kleinen und großen Objekte sind alle eine erfrischende Hommage an Félicien Rops. Es ist einfach eine Freude, diese Objekte zu zeigen. Hier will ich nur eines präsentieren:

 

Und nur zwei Wochen später geht es weiter SAVE THE DATE vom Freitag, den 3. Juni bis Sonntag, den 5. Juni 2011 gibt es ein Muss für jeden Essener, die C.A.R., die Contemporary-Art-Ruhr auf Zollverein. Sie werden die Galerie leicht finden. Hunger nach Kunst macht auch durstig. Und bei Ihrem Besuch werden Erfrischungen auf Sie warten. Künstlerisch werden Sie verwöhnt werden von Frank Vinken, der seine Breitbildaufnahme „Essen bei Nacht“ präsentieren wird. Auch von Jörg W. Schirmer und André Yuen, die beide gerade im Essener Forum große Ausstellungen hatten, werden vertreten sein. Selbstverständlich werden auch hier noch einmal Arbeiten von Walter Vogel gezeigt werden und von der Berliner Fotografin Julia Murakami. Ihre Serie „Japanese Guerilla Paparazzi on World Tour“ ist einfach hinreißend. Neu und aufregend sind die Arbeiten des Essener Künstlers Ingmar Matthes. Hier sind zwei Fotos – doch ich hoffe sehr, dass ich Sie neugierig mache auf mehr…

 


Ingmar Matthes


“Japanese Guerilla Paparazzi World Tour” Julia Murakami, Fotografin aus Berlin

 

 

 

 

Diese Paparazzi machen einfach Spass. Glückauf!

 

Ich würde mich sehr freuen, Sie auch auf der C.A.R., der CONTEMPORARY-ART-RUHR auf der Zeche ZOLLVEREIN begrüßen zu dürfen.
 

 

Und das war......

 
Wintervernissage PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 10:00 Uhr

 

Einladung zur Winter/Weihnachts-Vernissage am Freitag, den 10. Dezember 2010

 

Ich habe lange gezögert wegen des Schnees diesen Termin aufrechtzuerhalten.  Doch nach der letzten Wettervorhersage soll es am Freitag besser werden. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.

 

 

Diese Ausstellung ist ein Highlight. Gezeigt werden Werke von der Maler- und Zeichnerin Dagmar Schenk-Güllich und Walter Vogel, der in Düsseldorf und im Ruhrgebiet verwurzelte Fotograf. Beide sind anerkannt  und bekannt durch Ausstellungen im In- und Ausland.

Dagmar Schenk-Güllich studierte an der Folkwangschule in Essen Grafik-Disign und an der Universität Erlangen Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte und graduierte zum Dr.-phil..

 

Die Galerie Artishocke zeigt von dieser exellenten Künstlerin einen Bilderzyklus über Pina Bausch als Hommage an diese großartige Choreografin. Diese neuen Werke spiegeln die emotional geladene Atmosphäre und die explosive Dynamik der Aufführungen von Pina Bausch auf einzigartige Weise wieder.


Walter Vogel, ein ehemaliger Otto Steinerts Schüler an der Folkwangschule ist bekannt für seine unvergleichlichen, ausdruckstarken Arbeiten über das "Revier", sowie Portraits aus der Künstlerszene Düsseldorfs und für eine Reihe von Fotobüchern, darunter das Werk "Espresso", das als  Bestseller in der  Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt ist.


Noch aufregender und bemerkenswerter findet der Galerist jedoch seine Bildbände über Pina Bausch und sein Buch über  Deutschland  "Die frühen Jahre..."  mit aus heutiger Sicht teilweiser gefühlsseligen Tristesse. Walter Vogel hat als Fotograf mit einem Auge, das eben den Künstler ausmacht,  diese Zeit begleitet.

 

Die Galerie zeigt  u.a. zwei ganz herausragende und inzwischen seltene Arbeiten von Pina Bausch und eine inzwischen ebenfalls seltene Fotografie von Joseph Beuys  -  hier übrigens mal ohne Hut  - mit dem Titel  "Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt".

 

Ein sehr witziges und gleichsam provozierendes Foto wie es dem Stil des Hauses, der Galerie Artishocke, sehr entgegenkommt.


Ich freue mich auf Ihren Besuch.


Rolf Struwe

 

 
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